FTD: Mit Zinshäusern kann man fast nur gewinnen

Artikel der Financial Times Deutschland vom 4.10.2010 zum „Immobiliennavigator“ von Engel&Völkers

In Ihrem zur Expo Real erschienen Artikel über den deutschen Zinshausmarkt stellt die FTD fest, daß sowohl Käufer als auch Verkäufer von Zinshäusern derzeit in den meisten deutschen Städten ideale Konditionen vorfinden würden.

Laut E&V Research könnten Käufer, die  vor mehr als zehn Jahren ihre Immobilie erworben hätten, nun mit einem attraktiven Gewinn verkaufen, während die meisten Standorte gleichzeitig weiteres Wertsteigerungspotential bieten würden. Seit der Finanzkrise seien hauptsächlich deutsche geschlossene Wohnimmobilienfonds und vermögende Privatanleger als Käufer aktiv.

„Viele Erwerber wollen mit dem Immobilieninvestment ihr Kapital vor der Inflation schützen“, sagte darin Carsten Riekchoff, Leiter Research bei E&V Commercial. Mehrfamilienhäuser böten mit Renditen von fünf Prozent höhere Erträge als zehnjährige Bundespapiere mit aktuell nur etwa 2,3 Prozent.

Die weitere Wertsteigerung würde sich an den starken Standorten München und Hamburg jedoch verlangsamen , während zum Beispiel norddeutsche Standorte wie Bremen und Hannover ein beschleunigtes Wachstum erfahren würden. In Hamburg wären die historischen Höchststände vom 23-fachen der Jahresnettokaltmiete bzw. 4,3% Bruttorendite in Einzelfällen bereits wieder erreicht worden.

E&V Immobiliennavigator [FTD vom 4.10.2010

Anmerkung des Verfassers: Die Identifikation und der Erwerb von gepflegten Zinshäusern in aussichtsreichen Lagen der Metropolregion Hamburg  zu Bruttorenditen jenseits von 6  Prozent zählt damit erneut zur Königsdisziplin im Wohnimmobilienmarkt. Der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord hat sich auf den Einkauf nach diesen Kriterien spezialisiert.

Autor: Richard Haimann
Link: FTD – Mit Zinshäusern kann man fast nur gewinnen [4.10.2010]

Verfaßt von: Christoph Marloh

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King Sturge Index: Vor zuviel Euphorie wird gewarnt – Immobilienwirtschaft startet durch

King Sturge Immobilienkonjunktur-Index August 2010 (13.9.2010)

Angesichts des höchsten Standes des Stimmungsindikators von King Sturge seit Beginn der Erhebung in 2008 warnt der Dienstleister vor zuviel Euphorie. Die Risiken eines konjunkturellen Rückschlages und erneuter Verwerfungen an den Finanzmärkten dürften nicht unterschätzt werden.

Vor allem der boomende Außenhandel sowie die anziehenden Investitionen haben der deutschen Wirtschaft im Frühjahr zum Wachstumssprung verholfen. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 stieg das Bruttoinlandsprodukt um 4,1 Prozent. Für das gesamte Jahr rechnen die Wirtschaftsexperten mit drei Prozent oder mehr. Somit verzeichnen wir momentan das stärkste Wachstum seit der Wiedervereinigung. Allein der Export legte um 8,2 Prozent zu. Erstmals kamen aber auch wieder Impulse aus dem Inland. Zudem erweist sich auch die Bauwirtschaft wieder als Wachstumstreiber. Nach dem harten Winter holte das Baugewerbe etliche Produktionsausfälle auf.

King Sturge Bericht August 2010

Autor: King Sturge

Link zum Bericht: King Sturge Index August 2010

Verfaßt von: Christoph Marloh